MTB-Tour - Sieberseen Bäckeralm + Stoißer Alm am 30.05.2020 - 58 km + 1.680 hm

Wir radelten nach Oberteisendorf, weiter über Braunsreut und den Solarpark Neukirchen nach Lochmühle. Wir fuhren dann den Kachelsteinweg entlang und bogen beim "Kohlstatt Zubringer" rechts ab. Hier ging es noch ein kleines Stück bergauf um anschließend ca. 130 hm abzufahren. Nun stand die Auffahrt zu den beiden Sieberseen und der Rohrmooshütte auf dem Programm. Hier waren 2,5 km und 200 hm zurückzulegen. Nach kurzer Pause rollten wir diesen "Abstecher" wieder zurück und weiter über Farnbichl runter nach Obergschwendt. Weiter ging es über 4,5 km + 350 hm bergauf zur Bäckeralm. Dort legten wir eine ausgiebige Mittagspause ein. Anschließend radelten wir noch zur Stoißer Alm, kehrten nochmal ein und ließen den Tag bei einem gemütlichen Bierchen ausklingen.

Teilnehmer: Anette und Hermann Gmeiner, Peter Kelm, Bernhard Haunerdinger, Bernhard Lamminger, Bernhard Lanzinger, Christian Leitenbacher, Willi Mader, Sabine Mayer, Herbert Meyer, Christa Reiter, Magdalena Reiter, Erich Schiener, Franziska Schuhegger, Herbert Stief, Franz Stippel 


Rennrad-Tour - Tüssling am 06.06.2020 - 143 km + 950 hm

Strecke: Tettenhausen - Törring - Wiesmühl - Pirach - Burghausen - Neuötting - Tüssling - Garching a. d. Alz - Feichten - Palling - Waging - Petting 

Teilnehmer: Sepp Feil, Hermann Gmeiner, Christian Leitenbacher, Sabine Mayer, Hans Schuhegger, Franz Stippel 


MTB-Ausflug nach Großarl 25.06. bis 28.06.2020 - 218 km + 6.660 hm

Am Donnerstag, 25.06. trafen sich 16 Mountainbiker in Petting um gemeinsam 4 Tage nach Großarl zu fahren. Als wir so gegen 8:00 Uhr in der Pension Wallner ankamen, zeigte sich das Wetter leider nicht von seiner besten Seite. Wir bezogen die Zimmer, die Wirtin spendierte uns einen Schnaps und los gings zur Großarler Almenrunde. Bei der ersten Alm, die zwar bewirtschaftet war, war es noch viel zu früh zum Einkehren, also fuhren wir weiter. Nach kurzer Zeit begann es zu regnen. Es störte uns nicht , da es ständig bergauf ging. Nach einer viertelstündigen Schiebestrecke, stellten wir uns kurz bei der Kleinwildalm unter. Nachdem es aber nicht direkt danach aussah, dass es aufhören würde zu regnen, fuhren wir hoch zur Saukaralm. Dort zogen wir uns um und machten eine lange Rast. Nachdem alle trocken, warm und satt waren, kam sogar kurz die Sonne zum Vorschein, unser Zeichen zum Aufbruch. Es dauerte aber nicht lange und es regnete wieder, also ließen wir die geplante Variante über die Gersreitalm aus und fuhren direkt zurück nach Großarl. In der Pension angekommen gab es das übliche Aftertour-Bier. Mit guter Laune vertrieben wir uns die Zeit bis zum Abendessen. Anschließend tranken wir noch einen Absacker im Frühstücksraum. Es wurden an diesen Tag 37 km und 1360 hm geradelt.  Fazit : Wetter bescheiden, Laune trotzdem gut, schöne Tour…nur die Harten kommen in den Garten

26.06.2020: Heute lacht uns schon in der Früh die Sonne an. Los geht es zur Dorfgastein Überquerung. Wir fahren ca 1100 hm auf den Kreuzkogelsattel, wo man noch 50 hm zum Gipfel gehen konnte, um einen tollen Rundumblick zu haben. Leider hatten alle Almen im Skigebiet zu, so dass wir nach Dorfgastein runter fuhren, um einzukehren. Dies war eine Punktlandung, da, kaum im  Restaurant sitzend, ein kurzer Regenguss runterging. Wir hatten es super erwischt, das Essen war toll und die Bedienung sehr nett. Nach der Mittagspause fuhren wir den Tauernradweg Richtung Schwarzach, St. Johann. Da unser geplanter Weg durch einen massiven Felssturz abgeschnitten war, mussten wir umkehren und durch zwei Tunnel fahren, es war glücklicherweise ein durch Leitplanken abgetrennter Radlweg vorhanden. In Großarl angekommen, verbrachten wir die Zeit bis zum Essen im Gartenhäuschen. Heute fuhren wir: 61 km und 1750 hm; Fazit: tolles Panorama, schönes Wetter….alles perfekt

27.06.2020: Bei strahlendem Sonnenschein ging es auf die Kleinarlrunde. Erst mussten wir auf der Straße Richtung Wagrain fahren. Nach ca 20 km bogen wir rechts ab und ließen den lästigen Verkehr hinter uns. Den geplanten Track mussten wir etwas ändern, da uns ein angeblicher Grundbesitzer in seinem Mercedes SUV  nicht vorbeiliess. Aber wie immer, war auch das wieder positiv, da wir eine wunderbare Alternative fanden. Auf der Hachaueralm (ein Kinderparadies mit Abenteuerspielplatz) machten wir Mittag, die nächste Alm war die Mauracher. Diese ursprüngliche Alm war so schön, dass wir einfach schon wieder einkehren mussten. Die supernetten Almbauern buken uns frische Bavesen, da nicht mehr genug Kuchen für alle da war. Die zwei Almältesten spielten uns einige Lieder auf der Ziach und sangen dazu. Es fiel uns schwer uns von der Alm zu verabschieden, so wurde es relativ spät bis wir wieder bei unserer Pension ankamen. Da die Tour sehr anstrengend war, hatten wir uns das Abendessen mehr als verdient. Wir radelten heute 60 km und 2000 hm. Fazit: Traumtag, Traumtour

28.06.2020: Als Abschlussrunde stand eine Genusstour bei traumhaftem Wetter auf dem Programm. Zuerst ging es an einem Bergbach entlang zum Talschluss mit Wasserfall und See. Anschließend fuhren wir zur Hirschgrubenalm hoch, wo wir Brotzeit machten und das wunderbare Panorama genossen. Weiter ging es  runter nach Hüttschlag um dann auf die unbewirtete Harbachalm zu radeln. Kurz genossen wir die Idylle und hatten noch eine tolle  Abfahrt nach Großarl. Die Organisatoren haben ihre Sache wieder einmal hervorragend gemacht 😊! Vielen Dank!!! Wir fuhren nochmal 60 km und 1550 hm. Fazit: schöner ist fast nicht möglich

Resumee: Tolle, lustige, abwechslungsreiche, anstrengende, pannen-und unfallfreie Tage mit viel Höhenmetern, super Gemeinschaft, guter Laune, egal bei welchem Wetter!   

Teilnehmer: Anette und Hermann Gemeiner, Sabine Mayer, Angela Mayer, Cilli und Anton Butzhammer, Rosmarie Leitenbacher, Josef Feil, Franz Stippel, Christian Leitenbacher, Konrad Haunerdinger, Bernhard Haunerdinger, Bernhard Lanzinger, Siegi Landauer, Herbert Meyer, Alfons Gröbner, Conny Schwangler, Dietmar Mooslechner


Rennrad/MTB-Tour - Großglockner am 04.07.2020 "Franz-Leitenbacher-Gedächtnistour"

Diese Tagestour veranstalteten wir zum Gedenken an Franz Leitenbacher, der im März 2017 verstorben ist. Insgesamt nahmen 14 Personen an der Tour teil.                          8 Rennradler starteten um 5:30 Uhr in Teisendorf und radelten Richtung Lofer und kamen dort um 7:15 Uhr an. Nach kurzer Pause ging es mit 2 weiteren Rennradfahrern weiter über Saalfelden, Maishofen, Thumersbach und Bruck a. d. Glocknerstraße bis nach Fusch. Hier waren bereits etwas früher die 4 Mountainbiker gestartet um zum Fuschertörl auf 2.428 Metern Höhe hochzufahren. Hier kamen alle wieder zusammen und genossen die wunderschönen Ausblicke bevor man die lange Abfahrt nach Fusch in Angriff nahm. In Fusch legten wir die Mittagspause ein und fuhren dann wieder zurück nach Lofer bzw. Petting. Von den Rennradfahrern die von zu Hause aus gestartet sind wurden 265 km + 2.900 hm zurückgelegt. Ab Lofer waren 150 km + 2.000 hm und für die Mountainbiker, die ab Fusch starteten 40 km + 1.600 hm zu bewältigen.

Teilnehmer: von zu Hause losgefahren sind: Franz Stippel, Hermann Gmeiner, Florian Mühlbauer, Peter Kelm, Hans Schuhegger, Christian Leitenbacher, Sabine Mayer, Ferdinand Kraller - von Lofer aus: Thomas Reichenberger, Robert Haunerdinger - von Fusch aus mit dem MTB: Rosmarie Leitenbacher, Sepp Feil, Bernhard Lanzinger, Dietmar Mooslechner 


MTB-Tour - Kitzsteinhorn am 05.09.2020 - 73 km + 2.387 hm

Wir fuhren ab Maishofen über Thumersbach am Zeller See entlang nach Bruck und Kaprun. Jetzt begann der knackige Anstieg von ca. 2.000 Höhenmetern und 22 Kilometern bis hin zum Alpincenter auf 2.450 m bzw. zum Gletscherbeginn auf ca. 2.650 m. Eine wunderschöne, wenn auch schwere Tour bei der man aber mit herrlichen Blicken in die Bergwelt des Nationalparks Hohe Tauern sowie auf das Zeller Becken von Kaprun über den Maiskogel bis hinauf zum Alpincenter/Gletschermühle entschädigt wird. Zuerst radelten wir auf einer Teerstraße, später auf guter Forststraße über den Stangerbauer bis zur Bergstation der Maiskogelbahn auf 1.570 m Höhe. Zwischendurch ging es wieder bergab bis zur urigen Ederalm auf 1.420 m. Danach radelten wir weiter bergauf, vorbei an der Salzburgerhütte – dem ältesten Gebäude am Kitzsteinhorn. Weiter ging es über den Langwiedboden hinauf bis zum Alpincenter auf 2.450 m. Hier konnte man den Ausblick auf Kaprun und den Zeller See genießen. Jetzt hatten wir uns die Mittagpause im Restaurant Gletschermühle aber redlich verdient. Anschließend radelten wir noch bis an die Gletschergrenze auf ca. 2.650 m und machten einige Fotos, ehe wir uns in die Abfahrt "stürzten". Diese führte uns etwa zur Hälfte den gleichen Weg der Auffahrtstrecke zurück. Kurz vor dem Gegenanstieg zur Maiskogelbahn konnten wir jedoch in den "Bachler-Trail" abbiegen. Die Einfahrt in diesen Trail ist durch ein gut sichtbares Hinweisschild markiert. Der Trail ist nur im oberen Teil sehr steil, aber sonst gut zu fahren, auch wenn ein "Fully" hier der bessere Untersatz gewesen wäre. Über Wiesen und durch Wald ging es ca. 2,4 km und 500 hm hinab ins Kapruner Tal und im Talgrund am Klammsee entlang zurück nach Kaprun. Von dort aus radelten wir dann über Zell am See zurück zum Ausgangspunkt nach Maishofen.

Teilnehmer: Sabine Mayer, Angela Mayer, Franz Stippel, Christian Leitenbacher, Hans Schuhegger, Herbert Stief, Bernhard Lamminger, Thomas Eder, Peter Kelm, Konrad Haunerdinger, Robert Haunerdinger, Dietmar Mooslechner, Bernhard Lanzinger, Herbert Meyer 


MTB-Tour - Kössener Unterberghorn (auffi und drumherum) am 12.09.2020 - 53 km + 1.494 hm

Wir starteten diese Tour an der Seilbahnstation in Kössen. Ohne kurzes Einrollen ging es gleich zur Sache und es mussten gut 1.100 Höhenmeter auf einer Länge von ca. 10 Kilometern zurückgelegt werden. Die letzten ca. 600 Meter und 100 Höhenmeter auf den Gipfel (1.773 m) waren nicht mehr fahrbar und so legten wir diese Strecke zu Fuß zurück. Anschließend fuhren wir auf die 1.490 Meter hoch gelegene Bärenhütte ab und machten unsere Mittagspause. Gut gestärkt ging es wieder fast ganz runter nach Kössen, ehe wir scharf rechts abbogen und uns auf die Umrundung des Unterberghorns begaben. Diese Strecke führte uns der Tiroler Ache entlang bis nach Kirchdorf in Tirol und weiter nach Griesenau und Schwendt zurück nach Kössen.

Teilnehmer: Anette und Hermann Gmeiner, Sabine Mayer, Franz Stippel, Christian Leitenbacher, Bernhard Lanzinger, Willi Mader, Dietmar Mooslechner, Herbert Meyer, Konrad Haunerdinger